SCS-Kids beim PitzBambiniFlitz

25. Internationales PitzBamibiniFlitz am Hochzeiger

Vergangenen Samstag ging bereits zum 25. Mal das über die Grenzen Tirols bekannte Kinder-Skirennen „PitzBamibiniFlitz“ über die Bühne. Fast 250 gemeldete Teilnehmer aus Tirol, Südtirol und Bayern brachten die durchführenden Vereine SV Leins und WSV Jerzens nicht aus der Fassung. Im Gegenteil, souverän wie immer wurden die Kinderennen am Hochzeiger ausgerichtet.

Der Schiclub St. Leonhard war mit 20 Kindern am Start. Im Rennen der Minis zeigten 13 Kinder, was sie im TG-Training schon alles gelernt haben. Auch wenn bei den vier- bis sechsjährigen die Zeit längst nicht im Vordergrund steht, so gabe einige der Kinder schon eine Kostprobe ihres Talents ab.

 

Asaja Sturm mit Tagesbestzeit

Im Kinderrennen war der Schiclub St. Leonhard mit 7 Startern vertreten. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld mit Kindern aus allen Bezirken Tirols schlugen sich die SCS-Talente wacker. Asaja Sturm bewies einmal mehr sein großes Können und sicherte sich nicht nur den Klassensieg, sondern ebenso die Tagesbestzeit. Als Einzigem gelang es ihm, die Schallmauer von 50 Sekunden mit 49,12 Sekunden zu unterbieten. Man darf gespannt sein, wie er sich nächstes Jahr in der Schülerklasse schlägt.

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Als nächstes steht nun am 17. März der Talcup am Hochzeiger, durchgefürt vom WSV Zaunhof, an, bevor es am 18. März zum Bezirkscup nach Sölden (Rosskirpl) geht.

Siege im SX-Europacup an Schweiz und Kanada

Trotz des Neuschnees am Gletscher gelang es dem Schiclub St. Leonhard und seinem Helferteam gemeinsam mit der Pitztaler Gletscherbahn am Sonntag eine renntaugliche Strecke im Crosspark herzurichten.

Den Sieg im finalen Heat der Damen holte sich Georgia Simmerling (CAN) vor ihrer Landsfrau Kelsey Serwa, Ophelie David (FRA) und Sanna Luedi (SUI). Katrin Ofner, die sich am Vortag neben dem Staatsmeistertitel auch den Sieg im FIS-Rennen holte, setzte sich im kleinen Finale durch und wurde insgesamt Fünfte. Für Andrea Limbacher war im Viertelfinale Endstation. Der 11. Platz in der Endwertung deutet jedoch auf einen klaren Aufwärtstrend der Oberösterreicherin in ihrer Comeback-Saison nach der schweren Knieverletzung hin.

Das Damen-Podium mit Kelsey Serwa, Georgia Simmerling und Sanna Luedi.

Bei den Herren wiederholte Jonas Lenherr (SUI) seinen Sieg vom FIS-Rennen am Vortag und setzte sich gegen die starken Kanadier Kristofor Mahler und Kevin Drury durch. Vierter wurde der Russe Sergey Ridzik. Keinen guten Tag erwischten die ÖSV-Herren. Für Christoph Wahrstötter, Sando Siebenhofer, Thomas Harasser und Johannes Rohrweck war allesamt im Viertelfinale Endstation. Neo-Staatsmeister Adam Kappacher, sowie die restlichen ÖSV-Starter kamen nicht über das Achtelfinale hinaus.

Die ersten vier im Europacup der Herren: Kristofor Mahler, Jonas Lenherr, Kevin Drury und Sergey Ridzik.

Ergebnislisten

 

Skicros Pitztaler Gletscher

Skicross-Action am Pitztaler Gletscher

 

Wichtige Bewerbe für ÖSV & Pitztal

Mit knapp 300 gemeldeten Athleten bei beiden Rennen führt der Schiclub St. Leonhard eine mittlerweile nicht unbedeutende Veranstaltung im hinteren Pitztal durch. Der Saisonauftakt am heimischen Gletscher ist nicht nur für den ÖSV eine wichtige Standortbestimmung vor dem Beginn des Weltcups, auch zahlreiche Beherbergungsbetriebe in St. Leonhard freuen sich über die Nächtigungen vor und während der Bewerbe.

Ofner und Kappacher neue Skicross-Staatsmeister

Sturmbedingt keine Rennen möglich | Qualifikation gewertet

Bei den Österreichischen Skicross-Staatsmeisterschaften 2018 kürten sich Katrin Ofner und Adam Kappacher zu den neuen Titelträgern. Während die Steirerin Ofner ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigte und die insgesamt zehnte Goldmedaille bei Staatsmeisterschaften einheimste, war es für den 24-jährigen Salzburger Kappacher, der für den WSV St. Johann im Pongau startet, der Premierenerfolg.

Die neuen SX-Staatsmeister Katrin Ofner und Adam Kappacher, flankiert von ÖSV-Vize Alfons Schranz und der sportlichen Leiterin Skicross Sabine Wittner.

Bei den Damen holte sich Andrea Limbacher die Silbermedaille und sorgte so für einen positiven Start in die Comeback-Saison nach ihrer Kreuzbandverletzung. Die insgesamt sechstschnellste Qualifikationszeit zeigt, dass die Oberösterreicherin schön langsam wieder das Gefühl für den Schnee bekommt und mit ihr zu rechnen sein wird. Platz drei ging an die 18-jährige Laura Habegger.

Die Medaillengewinner bei den Damen: Limbacher, Ofner und Habegger

Im Herrenfeld kam Thomas Harasser auf Platz zwei, während sich Sandro Siebenhofer auf Rand drei klassierte.

Auf einen Blick: Die Medaillengewinner der SX-Staatsmeisterschaften 2018

 

Sturm machte Rennen unmöglich

Leider sollte sich die schlechte Wettervorhersage am Pitztaler Gletscher bewahrheiten. Sturmböen mit Windspitzen bis 80 km/h sorgten bald für eine Einstellung des Seilbahnbetriebs am Gletscher und machten ein faires und sicheres Rennen unmöglich. Somit wurden die am Vortag ausgetragenen Qualifikationsläufe gewertet.

Die Pitztaler Gletscherbahn und der veranstaltende Schiclub St. Leonhard probieren alles, um morgen die Durchführung des Skicross Europacups zu ermöglichen.

 

Ergebnislisten

In der Gesamtwertung des FIS-Rennens fuhren Katrin Ofner und Jonas Lenherr (SUI) die schnellsten Zeiten und sicherten sich damit den Sieg.  Bei den Damen kamen die Kanadierinnen Phelan und Simmerling auf die Plätze zwei und drei. Kevin Drury (CAN) und Adam Kappacher wurden Zweiter und Dritter bei den Herren.

 

Zangerl und Ofner Skicross-Staatsmeister im Pitztal

SCS führt gelungenen Auftakt der cross-week durch

Mit der Staatsmeisterschaft im Rahmen eines FIS-Rennens und dem Europacup im Skicross führte der Schiclub St. Leonhard vergangenes Wochenende bereits zum dritten Mal den Auftakt der Cross-Week am Pitztaler Gletscher durch. Den Titel des Österreichischen Staatsmeisters holten sich der Tiroler Thomas Zangerl und die Steirerin Katrin Ofner. Beim FIS-Rennen selber waren jedoch Christopher Delbosco (CAN) und Marielle Thompson (CAN) nicht zu biegen.  Den Sieg im Europacup-Rennen holten sich Armin Niederer (SUI) und Daniela Maier (GER).

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Die Medaillengewinner der AUT Skicross Staatsmeisterschaften; vorne Katrin Ofner und Thomas Zangerl. Bild: B. Steiner

Nachfolger von Limbacher & Matt gekürt

In Abwesenheit der Vorjahressieger Andrea Limbacher (nach Verletzung noch nicht bereit) und Andreas Matt (Sportler-Pension) wurden bei der Skicross-Staatsmeisterschaft die Thronfolger gesucht. Mit dem Walchseer Thomas Zangerl und der Steirerin Katrin Ofner trugen sich alte Bekannte in die Siegerlisten ein. Während es für Zäng der dritte Staatsmeistertitel war, holte sich Ofner schon zum neunten Mal die goldene Staatsmeistermedaille.

Die Siege im FIS-Rennen, in dessen Rahmen die Staatsmeisterschaft ausgetragen wurde, gingen jedoch beide nach Kanada. Christopher Delbosco und Marielle Thompson setzte sich gegen starke internationale Konkurrenz durch.

Ergebnisliste AUT SX-Staatsmeisterschaft Herren (pdf)

Ergebnisliste AUT SX-Staatsmeisterschaft Damen (pdf)

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Chris Delbosco gewinnt FIS-Rennen vor Zangerl. Bild: B. Steiner

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Neo-Staatsmeisterin Katrin Ofner; Bild: B. Steiner

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Zäng verfolgt von zwei Kanadiern; Bild: B. Steiner

Europacup an Schweiz und Deutschland

Der abschließende Skicross-Europacup wurde fast zu Festspielen für den Deutschen Skiverband. Armin Niederer (SUI) verwies Tim Hronek (GER) auf Platz zwei, der seiner Mannschaftskollegin Daniela Maier zum Sieg bei den Damen gratulieren konnte. Die unbekümmerte, erst 20jährige Schwarzwälderin scheint genauso weiterzumachen, wie sie in der letzten Weltcup-Saison als fulminante Newcomerin aufgehört hatte.  Marielle Thompson (CAN) holte sich nach dem Vortagessieg den zweiten Platz. Dritte wurden die Polin Karolina Riemen-Zerebecka. Dritter bei den Herren wurde übrigens ein alter Bekannter: dem ehemaligen alpinen Weltcupfahrer Siegmar Klotz (ITA) scheint die Umstellung auf die Skicross-Disziplin gut zu gelingen. Speed- und Gleitgefühl bringt er als Ex-Abfahrer auf jeden Fall mit.

Ergebnisliste SX-Europacup Herren (pdf)

Ergebnisliste SX-Europacup Damen (pdf)

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EC-Sieger Armin Niederer. Bild: B. Steiner

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EC-Siegerin Daniela Maier. Bild: B. Steiner

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Toller Sport am Pitztaler Gletscher; Bild: B. Steiner

>>> Weitere Bilder zu den Rennen 

Weltklasse-Besetzung am Pitztaler Gletscher

Traditionell stark besetzt war der Härtetest am Pitztaler Gletscher vor dem Weltcupauftakt in Val Thorens (FRA). Weltmeister Filip Flisar (SLO) erwischte ein Wochenende zum Vergessen und scheiterte an beiden Tagen in der Qualifikation. Die zweifache Weltcup-Gesamtsiegerin Marielle Thompson hingegen kann mit einem 1. und einem 2. Platz optimistisch in die Saison gehen. Weltcupsieger Armin Niederer setzte mit einem Sieg und einem dritten Platz ebenfalls ein Ausrufezeichen. Ebenso heiß auf die Saison ist Ex-Weltmeister und X-Games-Gewinner Chris Delbosco. Der Shooting-Star der vergangenen Saison, Daniela Maier aus dem Schwarzwald, zeigte erneut auf und deutete mit einem Sieg und einem vierten Platz an, dass mit ihr wieder zu rechnen sein wird.

Durchwachsene ÖSV-Bilanz

Für die restlichen ÖSV-Starter verliefen die Rennen am Gletscher durchwachsen. Thomas Harasser stieß bis ins kleine Finale vor, für Johnny Rohrweck, Sandro Siebenhofer und Adam Kappacher war jeweils im Viertelfinale Schluss. Bei den Damen bilanziert Katrin Ofner mit einem Viertelfinale und einem kleinen Finale, Christina Staudinger kam ebenfalls ins Viertelfinale.

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ÖSV-Skicross Cheftrainer Gerry Posch; Bild: B. Steiner

Voller Einsatz des SCS

Der Schiclub St. Leonhard zeigte mit seinen Helfern erneut großen Einsatz bei den internationalen Top-Bewerben. Die Freiwilligen des Schiclubs „opferten“ ihre Freizeit und ermöglichten den Athleten einen gelungenen Auftakt in die Skicross-Saison. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der wirtschaftliche Effekt, den diese Rennen in der Gemeinde St. Leonhard auslösen. 171 Athleten reisten mit zahlreichen Trainern und Betreuern an und bestritten nicht nur die beiden Rennen, sondern absolvierten davor teils wochenlange Trainingseinheiten im Cross Park am Pitztaler Gletscher.  Das Team der Pitztaler Gletscherbahn sorgte für bestmögliche Bedingungen auf der Strecke – der Schiclub bedankt sich für die gute Zusammenarbeit!

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Bild: B. Steiner

Skicross & Boardercross-Elite zum Auftakt im Pitztal

Es hat beinahe schon Tradition am Pitztaler Gletscher. Kurz vor dem Weltcupauftakt (9. Dezember) in Val Thorens (FRA) trifft sich die internationale Ski- und Snowboardcross-Elilte von 25. November bis 4. Dezember 2016 zum Stelldichein im Pitztal.

Nach Wochen des Sommertrainings und einigen Tagen Schneetraining auf den Alpengletschern ist die Spannung vor dem ersten wettkampfmäßigen Kräftemessen naturgemäß hoch. Nahezu die gesamte internationale Elite der Damen und Herren nutzt die Rennen zur Österreichischen Meisterschaft und den Europacup im Skicross (25. – 27. November) zur Standortbestimmung. Bereits zum dritten Mal richtet der Schiclub St. Leonhard die Rennen als ausführender Verein in Kooperation mit der Pitztaler Gletscherbahn aus. Bereits jetzt tummeln sich die Skicrosser zum Training am Pitztaler Gletscher, wo die Pistenmannschaft am Mittelbergjoch einen wettkampftauglichen Parcours errichtet hat.

Heiße Heats in eisigen Höhen

Während das gemäßigte Terrain und die überschaubare Länge der Strecke den Athleten zu Saisonbeginn entgegen kommt, so verlangt ihnen die Höhenlage von mehr als 3.000 m konditionell einiges ab. Besonders im Wettkampf, wo nach der Qualifikation auf Zeit mehrere Heats gegeneinander meist am Limit gefahren werden müssen, um ins Fianle der letzten Vier vorzustoßen. Das Skicross-Team rund um Headcoach Gerry Posch schätzt die Trainingsbedingungen im Pitztal, die für die Freestylsparte des ÖSV nicht überall selbstverständlich sind.

Limbo is back!

Besonders für Andrea Limbacher war der Trainingsauftakt im Pitztal heuer etwas besonderes. 226 Tage nach ihrer schweren Knieverletzung beim Weltcupfinale in der Schweiz stand sie kürzlich am Pitztaler Gletscher erstmals wieder auf Ski – und war entsprechend happy 🙂

Neben zahlreichen ÖSV-Nationalteamathleten wie Katrin Ofner, Thomas Zangerl oder Johnny Rohrweck fehlt einer heuer, der den Skicross-Sport jahrelang höchst erfolgreich geprägt hat. Vorjahressieger Andreas Matt hat heuer im September seinen Rücktritt bekanntgegeben. Der Weltmeister und Olympiamedaillen-Gewinner widmet sich künftig vermehrt seiner Hochlandrinderzucht am Arlberg.

Neben den heimischen Top-Fahrern werden sicher auch internationale Größen wie Weltmeister „Mr. Schnauzbart“ Filip Flisar aus Slowenien den Auftakt im Pitztal zur Standortbestimmung vor dem Weltcup nutzen.

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Die eine erst kürzlich genesen, der andere in Skicross-Pension: Die Vorjahressieger Andrea Limbacher & Andreas Matt

 

Snowboardcrosser ziehen nach

Eine Woche nach den Skicrossern feiern auch die Snowboardcrosser von 29. November bis 1. Dezember mit einem SBX-Europacup ihren Wettkampfauftakt im Pitztal. Das Team rund um Vorjahressieger Hanno Douschan ist heiß auf den Start im Pitztal. Die schnellste Dame des Vorjahrs, Maria Ramberger, hängt hingegen ihr Snowboard an den Nagel und widmet sich künftig neuen Herausforderungen.

Den Abschluss der Cross Week machen die Nachwuchs-Snowboarcrosser mit einem FIS-SBX und der NASH-Tour /EYOF von 2. – 4. Dezember.

 

>> ÖSV Skicross

>> ÖSV Snowboard

Arzt sowie Tippler und Ager holen sich Staatsmeistertitel in der Abfahrt

Nach dem am Vortag die Abfahrtsrennen noch wegen starken Windes abgebrochen werden mussten, konnten heute die Downhill-Show starten. Sebsatian Arzt aus Salzburg sicherte sich mit einer Zeit von 1:07.46 den Abfahrtstitel bei den Herren, während sich bei den Damen gleich zwei Läuferinnen das oberste Podest teilten: Tamara Tippler (Steiermark) und Christina Ager (Tirol) belegten ex aequo in 1:08,61 Rang eins.

Sieger gesamt

Abfahrts-Staatsmeister Sebastian Arzt, flankiert von den ex aequo Staatsmeisterinnen Ager (links) und Tippler (rechts)

 

Abfahrtsmeister Sebastian Arzt bestätigte dabei seine starke Trainingsleistung, wo er ebenfalls die Bestzeit erzielte. „Das ist natürlich extrem geil und bis jetzt sicher mein größter Erfolg, mit dem ich so auch nicht gerechnet habe. Die bisherige Saison war sehr durchwachsen“, sprudelte es aus dem Salzburger (Quelle: ORF). Vize-Meister mit nur acht Hundersteln Rückstand wurde Slaven Dujakovic (Salzburg), Dritter Stefan Babinsky (Steiermark). Auch bei den Damen wurde die Trainingsschnellste Staatsmeisterin. Tamara Tippler musste sich den Platz an der Sonne jedoch mit der Tirolerin Christina Ager teilen. Die Unterländerin erzielte exakt die gleiche Laufzeit wie ihre steirische Teamkollegin. Den dritten Platz belegte mit Bianca Venier ebenfalls eine Tirolerin.

Ski-Staatsmeisterschaft Abfahrt

Damen

1. Tamara Tippler (ST) / Christina Ager (T)
3. Bianca Venier (T)

 

>>> Offizielle Rangliste Damen NC DH (pdf)

Herren

1. Sebastian Arzt (S)
2. Slaven Dujakovic (S)
3. Stefan Babinsky (ST)

>>> Offizielle Ergebnisliste Herren NC DH (pdf)

 

DH Herren Sieger

Die ersten drei Herren der Abfahrtsmeisterschaft: Dujakovic (2.), Arzt (1.) und Babinsky (3.)

 

dH Damen Sieger

Abfahrts-Staatsmeisterinnen Tippler (mitte) und Ager (links), Platz Drei Venier (rechts)

Die anschließenden Juniorenrennen sahen die gleichen Sieger wie zuvor. Tamara Tippler siegte bei der Junioren-Abfahrtsmeisterschaft der Damen vor Mirjam Puchner (Salzburg) und Juniorenweltmeisterin Nina Ortlieb (Vorarlberg). Die FIS-Abfahrt der Herren gewann erneut Sebastian Arzt, diesmal vor Stefan Babinsky auf Rang zwei und Slaven Dujakovic auf Rang drei.

>>> Ergebnisliste Junioren-Abfahrtsmeisterschaft Damen (pdf)

>>> Ergebnisliste FIS-Abfahrt Herren (pdf)

 

Der SC St. Leonhard freut sich über die gelungene Ausrichtung der Abfahrtsmeisterschaften, welche mit Weltcup-erprobten Kräfte wie Klaus Kröll, Roland Leitinger, Eva-Maria Brem, Stephanie Venier oder Mirjam Puchner. Herausragend wieder Tamara Tippler, die mit zwei Siegen ihre äußerst erflogreiche Saison krönte.

 

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Entschied die vergangenen zwei Abfahrtsmeisterschaften für sich und wurde heuer Achte: Mirjam Puchner

 

Brem

RTL-Gesamtweltcupsiegerin Eva-Maria Brem wurde bei ihrem Ausflug in die Speed-Disziplin 20.

 

Weitere Bilder zu den Rennen hier (klicken).

 

Abfahrtsmeisterschaft wegen Wind abgebrochen

Die geplanten Abfahrtsrennen im Rahmen der alpinen Staatsmeisterschaften mussten am heutigen Dienstag wegen starker Windböen abgebrochen werden. Sowohl der erste Versuch der Damen um 08.45 Uhr, als auch der zweite um 13.00 Uhr wurden nach wenigen Läuferinnen gestoppt.

Für morgen Mittwoch ist erneut ein Start der Abfahrt vorgesehen.

Geplantes Programm

Mittwoch, 6. April 2016
08.45 Uhr: Staatsmeisterschaft Abfahrt Damen/Herren
danach ab 10.30 Uhr: NJC-Abfahrt Damen + FIS-Abfahrt Herren
anschl. 3. Mannschaftsführersitzung
Rifflseegebäude in Mandarfen, Sitzungssaal 1. Stock
18.00 Uhr: Siegerehrung im Hexenkessl in Tieflehn

 

Ob am Ersatztag Donnerstag der Super-G und die alpine Superkombination gestartet werden können, entscheidet die Jury morgen.

Österreichische Staatsmeisterschaften Ski Alpin zum zweiten Mal im Pitztal

Von 3. – 7. April 2016 ist der Pitztaler Gletscher Schauplatz der Speed-Bewerbe im Rahmen Internationalen Österreichischen Alpine Meisterschaften. Ausführender Verein der vom Wiener Skiverband veranstalteten Staatsmeisterschaften in Abfahrt, Super-G und Super-Kombination ist der Schiclub St. Leonhard. Neben zahlreichen Nachwuchsfahrern planen auch arrivierte Athleten, wie Riesenslalom-Weltcupsiegerin Eva-Maria Brem oder die Technik-Hoffnungen Manuel Feller und Marco Schwarz, ihr Antreten bei den Speed-Rennen im Pitztal.

 

Zum zweiten Mal nach 2013 gibt die nationale Ski-Elite zum Saisonabschluss ihr Stelldichein im Pitztal. Der Wiener Skiverband ist heuer Veranstalter der alpinen Staatsmeisterschaften. Während die Technik-Bewerbe (Slalom und Riesenslalom) in Dienten (Sbg.) stattfinden, gehen die Speed-Bewerbe (Abfahrt und Super-G) von 3. – 7. April am Pitztaler Gletscher in Szene. Neben der Schneesicherheit am Dach Tirols Anfang April, war vor allem die Kompetenz des Schiclubs St. Leonhard der ausschlaggebende Grund für den Wiener Skiverband rund um Präsident Dr. Hermann Gruber, die Rennen im Pitztal zu veranstalten. „Wir haben in der Vergangenheit schon bewiesen, dass wir als relativ kleiner Verein trotzdem in der Lage sind, hochkarätige internationale Rennen, wie zB Ski- und Snowboardcross Europacups oder die Alpinen Staatsmeisterschaften 2013, zu veranstalten“, freut sich SCS-Obmann Florian Melmer, der gleichzeitig die Wichtigkeit der guten Zusammenarbeit mit Pitztaler Gletscherbahn und Tourismusverband betont.

 

Die Alpinen Staatsmeisterschaften sind der traditionelle Saisonabschluss für die heimischen Ski-Athleten. Während häufig Nachwuchsfahrer die Bühne der Rennen nutzen, um Aufmerksamkeit und wertvolle FIS-Punkte zu sammeln, so zeigt ein Blick auf die Siegerlisten der jüngeren und ferneren Vergangenheit, dass der Österreichische Staatsmeistertitel dennoch große Anziehungskraft besitzt. Beinahe alles, was in Ski-Österreich Rang und Namen hat, trug sich bereits in die Liste der Staatsmeister und Staatsmeisterinnen ein: Von den Weltmeistern Hannes Reichelt, Marcel Hirscher, Marlies Schild oder Alexandra Meissnitzer über die Olympiasieger Mario Matt, Benjamin Raich, Anna Fenninger oder Michaela Dorfmeister in jüngerer Vergangenheit, bis zu Legenden wie Karl Schranz, Franz Klammer oder Annemarie Moser-Pröll.

Es bleibt spannend zu sehen, wer sich 2016 auf der kraftraubenden Rennstrecke „Wildspitzbahn“ in über 3.000 m Höhe zum Staatsmeister in Abfahrt, Super-G und Super-Kombination küren wird. Neben Eva-Maria Brem (Tirol) – frisch gebackene Gewinnerin der kleinen Riesenslalom-Weltcupkugel – liebäugeln auch die Technik-Hoffnungen Manuel Feller (Tirol) und Marco Schwarz (Kärnten) mit einem Start im Super-G. Ebenso heiß auf den Staatsmeistertitel ist Speed-Spezialist Otmar Striedinger (Kärnten).

 

Programmübersicht:

Rennstrecke: Wildspitzbahn

 

Montag, 4. April

  • 09.30 Uhr: Abfahrtstraining Damen/Herren

 

Dienstag, 5. April

  • 09.30 Uhr Staatsmeisterschaften Abfahrt Damen/Herren
  • 18.00 Uhr: Siegerehrung im Hexenkessl/Tieflehn

 

Mittwoch, 6. April

  • 09.30 Uhr: Staatsmeisterschaften Super-G Damen/Herren
  • danach: Slalom für die Super-Kombinationswertung
  • anschl. Siegerehrung im Gletscherrestaurant „Wildspitze“

 

Programmänderungen (Wetter-/ Pistenverhältnisse) vorbehalten.

Ausschreibung Internationale Österreichische Alpine Meisterschaften 2016

Von 3. – 7. April 2016 richtet der SC St. Leonhard die Speed-Bewerbe im Rahmen der Österreichischen Staatsmeisterschaften Ski Alpin aus, welche heuer vom Wiener Skiverband veranstaltet werden. Austragungsort der Rennen (Abfahrt und Super-G) ist der Pitztaler Gletscher, Strecke Wildspitzbahn.

Nähere Infos zu den Rennen und der vorläufige Zeitplan sind in der Ausschreibung zu finden:

Ausschreibung OM Dienten-Pitztal 2016 (pdf)

 

SCS-Talent Joshua Sturm bei den HAHNENKAMM JUNIORS in Kitzbühel

Eine tolle Leistung zeigte Nachwuchsfahrer Joshua Sturm bei den 13. HAHNENKAMM JUNIORS 2016 in Kitzbühel.  Mit dem Team TIROL belegte Joshua den 6. Platz. Der Landeskader-Athlet vom Schiclub St. Leonhard, der das Schigymnasium in Stams besucht, markierte dabei im ersten Lauf  mit 42,39 sek die Bestzeit in seinem Team – spektakuläre Flugeinlage inklusive 🙂

Joshua Sturm bei den Hahnenkamm Juniors (c) facebook Joshua Sturm

Joshua Sturm bei den Hahnenkamm Juniors (c) facebook Joshua Sturm

 

Der Sieg bei den 13. HAHNENKAMM JUNIORS 2016 ging an das Team AUSTRIA 1 vor Team AUSTRIA 2 und den überraschend starken Slowenen. Der Bewerb im Vorfeld der legendären Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel wird als Internationaler Schüler-Teamwettbewerb durchgeführt. Es wird eine Kombination (Riesenslalom und Slalom) am Ganslernhang ausgetragen. (Quelle: Kitzbüheler Skiclub)

Zur Ergebnisliste hier klicken (pdf).